Hou Hou Hau den Trump

 

Samichlaus, Du guetä Maa

O Samichlaus du guetä Maa,
ich weiss nüd, öb der’s  sägä cha-
 
es druckt mi nämli tüüf im Härz
so öppis wiä nen liisä Schmärz.
Chumm, buck Di zue mer, bis so guet,
dänn säg der, was mi plagä tuet !
 
S’ isch leider wieder Chrieg und Not.
I mängem Huus fählt’s täglich Brot,
und viili Chind, i mängem Land,
händ weder Muetter, Bett, no Gwand,
Dä Tod isch det der einzig Gascht –
Weisch, Samichlaus; -drum brieg ich fascht.
Geschter Abig han ich dänkt:
Mir alli wärdet riich beschänkt,
mir händ’s im Schwizerländli rächt
und ’s gaht öis allgemein nöd schlächt.
Händ Bett und Brot und Grittibänzä
und öisi Augä dörfäd glänzä.
 
O Samichlaus, min liebä Gascht,
ich gseh, Du briegisch sälber fascht
ich han Di doch nur wellä bittä :
Legg äis vo minä Gschänk uf d’ Siitä,
und bring’s doch eim vo denä Chind,
wo ohni Brot und Heimat sind !


von Walter Furrer ehem. Präsident der Zürcher St. Niklausgesellschaft notiert  
und minim modifiziert von Martin Furrer (nicht verwandt mit Walter Furrer;)

-ALLEN- (aus allen Welten, auch aus dem All ;)
Ländern und Kulturen, eine friedvolle, stressfreie
Weihnachtszeit  wünscht  herzlichst  der Haar-M.


Oh San Nicolao, tu brav’uomo,

non so se posso dirtelo:

ogni tanto mi fa male nel profondo del cuore
ho come un male sordo.
dai, avvicinati a me, sii così gentile,  
così posso dirti, cosa mi affligge!

Purtroppo c’è di nuovo guerra e miseria.
In alcune case manca il pane,
e tanti bambini, in alcuni paesi,
non hanno nè mama, nè letto, nè vestiti,
la morte è l’unico ospite:
sai, San Nicolao, per questo quasi piango.

Ieri sera ho pensato:
noi tutti riceviamo ricchi doni,
in Svizzera stiamo bene
e a tutti noi in generale non va male.
Abbiamo un letto, pane e un pupazzo di San Nicolao
e i nostri occhi possono splendere.

O San Nicolao, mio caro ospite,
vedo, anche tu quasi piangi
io volevo solo chiederti:
metti da parte uno dei miei regali,
e portalo a uno di quei bambini
che sono senza pane e senza patria!

di Walter Furrer ex presidente della Züricher St. Niklausgesellschaft, minimamente modificato da Martin Furrer (non imparentato con Walter Furrer ;). Testo originale in Tedesco, traduzione libera in Italiano.
A TUTTI (di tutti i mondi, anche dell’universo ;) di tutti i paesi e culture, Haar-M. vi augura un pacifico e tranquillo Natale


O S.Clau ti bien um car

sai buc, sche jeu saiel dir a ti

Ei smacca profund en miu cor
zatgei sco in mal lev
Neu, sesbassa giu tier mei, fai aschi bien
lu detg jeu tgei che mudregia mei

Gl’ei puspei uiara  e pitgira
en biaras casas maunca il paun da mintga di
e mass’affons, en biaras tiaras
han ni mumma, ni letg ni vestgiu
la mort ei leu il sulet hosp -
sas S.Clau - pequei bragiel jeu bunamein

Ier sera hai jeu patertgau:
a nus tuts vegn ei reh regalau
nus havein en svizzra en uorden
ed ei va a nus en general buc schliet
havein letg e paun e gritibänz
e nos egls astgan tarlischar

O S.Clau, miu car bien hosp
jeu vesel, ti bragias era bunamein
level denton mo supplicar:
meta in da mes schanghetgs da la vart
e port’el ad in da quels affons
ch’ein senza paun e patria!

da Walter Furrer, anteriur president dalla Societad da S.Clau Turitgesa,
notau e modificau minimalmein da Martin Furrer(buca parents cun Walter
Furrer). Translatau en romontsch sursilvan.

-PER TUTS- (ord tut ils munts, era ord igl univers) da tutas tiaras e
culturas, in quiet temps da nadal, senza squetsch giavischa a vus Haar-M


St. Niklaus, Du guter Mann
 
Oh St. Niklaus du guter Mann,
ich weiss nicht, ob ich’s Dir erzählen kann-
 
Es drückt mich nämlich tief im Herz
so etwas wie ein leiser Schmerz.
Komm, bück Dich zu mir, sei so gut,
dann sag ich Dir, was mich so plagen tut !
 
Es ist leider wieder Krieg und Not.
In manchem Haus fehlt das täglich Brot,
und viele Kinder, in manchem Land,
haben weder Mutter, Bett, noch Gewand.
Der Tod ist dort der einzig Gast –
Weist Du, St. Niklaus; -darum weine ich fast.
 
Gestern Abend habe ich gedacht:
Wir alle werden reich beschenkt,
wir haben’s in  der Schweiz echt recht
uns geht’s allgemein gar nicht schlecht.
Haben Bett und Brot und Grittibänzä
und unsere Augen dürfen glänzen.
 
Oh St. Niklaus, mein lieber Gast,
ich sehe, Du weinst selber fast
ich wollt Dich doch nur bitten :
Lege eines meiner Geschenke zur Seite,
und bring es doch einem dieser Kind’,
die ohne Brot und Heimat sind !


von Walter Furrer ehem. Präsident der Zürcher St. Niklausgesellschaft notiert  
und minim modifiziert von Martin Furrer (nicht verwandt mit Walter Furrer;)

-ALLEN- (aus allen Welten, auch aus dem All ;)
Ländern und Kulturen, eine friedvolle, stressfreie
Weihnachtszeit  wünscht  herzlichst  das Haar-M.


Santa dear
 
Oh Santa, my dear friend
I don’t know if I can tell you this.
I feel a stabbing pain deep in my heart
So please come closer, that I may tell you
what’s bothering me.
There’s war and hardship again
and in many a house not enough food
and many children near and far
have neither mother, nor a bed or something to wear
Death is the only guest in these places
You know Santa, it almost makes me cry.
 
Last night I thought to myself:
All of us are blessed
to live a life of plenty
here in Switzerland
We have a bed, bread and „Grittibänzä“
and our eyes may light up at the sight of it
 
Oh Santa, my dear guest
I can see you’re almost crying, too
I only wanted to ask of you:
Keep one of my presents
and give it to one of those kids
who have no bread or home.

by Walter Furrer, former president of the Zurich St.Niklaus society,
written down and marginally changed by Martin Furrer (not related to Walter Furrer)

To all of you around the globe (and from outer space, too):
Have a peaceful and stressfree Christmas time!
With lots of Aloha, your Haar-M